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Wagenheber im Test

Will man am eigenen Auto Reparaturarbeiten selbst durchführen, kann ein Rangierwagenheber eine echte Hilfe sein. Die gibt es schon für wenig Geld in ordentlicher Qualität.

Die KÜS hat in einem Vergleich 9 Wagenheber getestet und einen klaren Doppe-Sieger gekürt. Foto: KÜS

Die KÜS hat in einem Vergleich 9 Wagenheber getestet und einen klaren Doppe-Sieger gekürt. Foto: KÜS

Ein guter Wagenheber muss nicht teuer sein. Zu diesem Ergebnis kommt ein Vergleichstest der Sachverständigenorganisation KÜS. Test- und außerdem Preis-Leistungs-Sieger unter neun Rangierwagenhebern ist der Erba 03276, der im Kapital Anwendung die meisten Punkte sammeln konnte. Mit 165 Euro bewegt sich der einzige mit „gut“ benotete Proband im preislichen Mittelfeld. Auf Rang zwei mit der Note „befriedigend“ landete der Hydraulik-Rangierwagenheber von Stieger, der rund 200 Euro kostet. Fast 450 Euro muss man für den leichten Heber WK 1019 Alu von Kunzer investieren, der auf Rang drei landete.

Im hinteren Mittelfeld liegt der ebenfalls „befriedigend“ benotete Car Jack von Enva, der mit 56 Euro vergleichsweise günstig ist. Dahinter folgen zwei mit „ausreichend“ benotete Heber der Marken Unitec und Omega. Für den Praxiseinsatz als ungeeignet bewertet und deshalb als einziger mit „mangelhaft“ benotet wurde der Heber von KS-Tools, der abgeschlagen auf dem letzten Platz landete.