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Displays in Autos werden zunehmend größer. Continental will die Ein-Meter-Marke knacken

Das „Curved Ultrawide Display“ von Continental kommt auf über 1,2 Meter Bildschirmbreite. Foto: Continental

Das „Curved Ultrawide Display“ von Continental kommt auf über 1,2 Meter Bildschirmbreite. Foto: Continental

Auf der CES 2023 in Las Vegas (5. bis 8. Januar 2023) stellt Zulieferer Continental ein einteiliges Display für Pkw vor, das sich über die komplette Breite des Armaturenbretts erstreckt. Auf mehr als 1,2 Meter Durchmesser kommt das „Curved Ultrawide Display“, dass ein neuartiges Nutzererlebnis verspricht. Statt wie bei aktuell großzügigen Displayanzeigen sich physisch in verschiedene Segmente zu unterteilen, gehen hier die verschiedenen Inhaltsbereiche nahtlos ineinander über. Im linken Bereich finden sich vornehmlich fahrrelevante Informationen, die Mitte ist Kommunikationsmedien vorbehalten, die Beifahrerseite zeigt Unterhaltungsmedien. Das vorläufig noch nicht in Serienfahrzeugen verfügbare Riesendisplay kombiniert Continental mit einem unsichtbaren Bedienfeld unterhalb des Bildschirms, dessen Tasten bei Bedarf durch die Oberfläche des Armaturenbretts hindurchleuchten. Prinzipiell wäre es alternativ auch möglich, das „Curved Ultrawide Display“ mit einer Touchfunktion auszustatten.

Darüber hinaus wird Continental auf der CES ein XXL-Head-up-Display präsentieren, das sich am unteren Bereich der Windschutzscheibe ebenfalls über die gesamte Breite des Armaturenbretts erstreckt. Diese Lösung soll 2026 in Serienfahrzeugen zum Einsatz kommen.